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Sauna und Wellness


Nach einem ausgiebigen Training haben Sie bei uns  die Möglichkeit zur Entspannung in unserem Wellnessbereich. Lassen Sie nach einem anstrengenden Kurs die Seele baumeln und schöpfen Sie neue Kraft für den Alltag und dem nächsten Training. So bringen Sie Ihren Körper und Geist ins Gleichgewicht.


Unsere finnische Sauna der neusten Generation mit integrierten Infrarotstrahlern wird Sie begeistern.


Vorteile der Sauna

  • das Immunsystem stärken

  • die Durchblutung erhöhen

  • den Stoffwechsel verbessern

  • Rückenschmerzen lindern

  • Verspannungen lösen

  • das Gewebe lockern

  • Muskeln entspannen


Die Kombination zwischen klasischer Sauna und Infrarotstrahler

(Was bringt das!)

In der klassischen Sauna hält man sich 15 – 20 Minuten in der heißen, trockenen Luft bei 80 bis 95 Grad auf. Die Wärme wird praktisch von außen in den Körper hineingedrückt. Die Gefäße im Körper werden geweitet und die Durchblutung so gefördert. Wir schwitzen sehr stark.  Im Anschluss duscht man kurz, um die Toxine zu entfernen, die über die Haut ausgeschwemmt wurden. Danach fühlt man sich rundum erfrischt. Aber auch müde und erschöpft.


 Die Hitze des Infarotlichts dringt tiefer in die Haut ein, ohne den Kreislauf  zu belasten. Die Temperaturen sind deutlich niedriger. Sie liegen nur etwa zwischen 40 und 50 Grad. Hier wird also die Wärme nicht von außen in den Körper gedrückt, sondern die Wärmeproduktion findet im Körper statt. Man spricht auch von einem Tiefenwärme-Effekt. In unserem Körper gibt es Strukturen, die Infrarotstrahlung besonders gut absorbieren. Dazu gehören vor allem die Muskeln. Es kommt also zu einer sehr wirkungsvollen, intramuskulären Durchblutungssteigerung, die dann über den Kreislauf im gesamten Körper verteilt wird.

Während wir beim Schwitzen in der klassischen Sauna vorwiegend Salze, in erster Linie Kochsalz, verlieren, ist das Spektrum des „Infrarot-Schweißes“ deutlich breiter.  Das heißt: Erheblich mehr Schadstoffe, z. B. Milchsäure, die nach intensiven Trainingseinheiten zur Übersäuerung der Muskeln führt, werden bei Infrarotanwendungen besonders effektiv im Prozess des Stoffwechsels umgesetzt und verarbeitet.

Das Infrarotlicht führt zur Absonderung der doppelten oder dreifachen Schweißmenge und gilt aufgrund der niedrigen Temperaturen (40 bis 50 Grad) als sichere Alternative für Menschen, die zu Herz-Kreislauf-Problemen neigen. Sie beschleunigt die Ausleitung von Toxinen und chemischen Schadstoffen, die sich im Fettgewebe des Körpers eingelagert und festgesetzt haben.

Der Schweiß, der durch die Einwirkung tiefgreifender Hitze entsteht, transportiert abgestorbene Hautzellen ab und verbessert Tonus und Elastizität der Haut. Die in einer Infrarotsauna entstehende Hitze ist besonders hilfreich bei Hautproblemen wie Akne, Ekzemen und Cellulite.

Sauna und Infrarotlicht wirken dehydrierend. Deshalb ist es wichtig, vor und nach dem Saunagang viel zu trinken.

Fazit

In unserer Sauna haben wir nicht so eine hohe Temperatur.